Monatsarchiv: Oktober 2014

Unruhnacht

                James Ensor_Der Tod und die Masken

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Herbstblind

Am Nachmittag Dunkel, früher als sonst. Ist es der Herbst? Sind es die Augen? Hans Bender

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Exil

Bald hüllt Vergessenheit mich ein Kein deutsches Wort hab ich so lang gesprochen Ich gehe schweigend durch das fremde Land. Vom Brot der Sprache blieben nur die Brocken, Die ich verstreut in meinen Taschen fand. Verstummt sind sie, die mütterlichen … Weiterlesen

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Daß es sich in Gesang verwandelt

                Edvard Munch_Sternennacht   Licht Ich kann auf meine Stunde warten. Ich hab den Wahn schon vorverbraucht. In Winternächten, kalten, harten, Hat mich der Mond in Licht getaucht. Hellres kann auch der Ruhm … Weiterlesen

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Jedes Wort ein Tonnen-Gewicht

„Findest du“, fragte Torkild plötzlich, „daß die Zeit, die wir verheiratet sind, so sehr deine Achtung vor mir vermindert hat?“ Rose wandte sich heftig um: „Was fällt dir ein? Du glaubst doch nicht etwa, daß ich es fertigbringen könnte, auf … Weiterlesen

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Auf den Fluren lass die Winde los

                      Egon Schiele_ Herbstbäume   Schöne seltene Weide Manchmal, nach einem Herbststurm, wenn die Luft still und gefegt ist, gehe ich im Garten umher und zähle die abgeschlagenen Äste. Nur … Weiterlesen

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Ein Buch – ein Satz

ZEIT-online-Aktion: Ein Buch – ein Satz   Sieben Jahre im Sanatorium Schrei bricht Glas Kleine Wesen, große Probleme Däne kann sich nicht entscheiden Ewig jung = schlimm Sohn vom Chef kommt vorbei A + C, B + D Seniorenangler fängt … Weiterlesen

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