Stilles Eiland

Paula Modersohn-Becker_Steenodde

 

 

 

Vom 9. Juli bis zum 5. August 1903 machten Paula Modersohn-Becker und ihr Mann Otto Modersohn, zusammen mit Tochter Elsbeth, eine der wenigen gemeinsamen Urlaubsreisen.

„Es ist doch hier alles wie am Rande des Paradieses – kein Vogel singt – keiner –  auch nicht, die es von Natur aus müssten – alles passt sich dem stillen Eilande an. (…) Reiz, viel Reiz ist hier für uns zu finden.“, schrieb Paula nach Hause.

 

Die Perlengazelle tut es ihr gleich und fährt in die Sommerfrische auf das stille Eiland. Wenige Dörfer, viel Gegend, viel Wind und noch mehr Sand. Doch wo liegt das bloß?

 

Eine Insel mit fünf Dörfern

und im weiten Wattenmeer.

Wald und Heide, hohe Dünen,

und nem kleinen Schiffsverkehr.

Viele Möwen, wenig Menschen

an dem super breiten Strand.

Die Weite, diese Dünen, dieser Sand ist bekannt,

und man spricht von den Motiven

von dem schönen Inselland.

Nun wie mag die Insel heißen,

ringsherum der schöne Strand.

Jeder sollte einmal reisen

in das stille Inselland.

 

Wer (die ersten drei) es errät, darf sich über eine Postkarte freuen – wenn er denn eine möchte. Raten kann er sowieso.

Aber pssst – Lösung via e-mail an perlengazelle@web.de

 

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Über perlengazelle

Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … ... und ... und ... und ... mails an perlengazelle@web.de
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8 Antworten zu Stilles Eiland

  1. Einen schönen, inspirierenden und rundum guten Urlaub wünsche ich und interessante Begegnungen Menschen und Dingen.

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  2. SätzeundSchätze schreibt:

    Schwierig … ich kenn mich doch so gar nicht aus bei euch „da oben“.
    Aber das liest sich gut, wie ein richtig erholsamer Sommerplan. Ich wünsche Dir was!

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    • perlengazelle schreibt:

      Tztztz … so weit oben wohne ich nun doch nicht. Man fährt lockere sechs Stunden und dann noch auf der Fähre ein gutes Weilchen. Aber das ist gut – man ist ganz weit weg. Und lässt sich den Wind um die Nase pusten – gibt nichts Besseres.

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  3. SätzeundSchätze schreibt:

    Ach SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO weit oben. Das ist ja schon am Nordpol 🙂

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  4. Ich wuensche einen schoenen Urlaub!
    Liebe Gruesse Monika

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