Einsame Flaschenpost im unermesslichen Dunkel

Friedrich_Haarmann

 

 

 

 

Fritz Haarmann

 

Nur mit Widerwillen, ja oft mit Ekel bin ich, ganz andersartige Lebensarbeit unterbrechend, der Chronist dieses Stückes „Kulturgeschichte“ geworden. Aber erstens wurde ich da hineingedrängt durch ein Gericht, das die Wahrheit zu verschleiern drohte und mithin das ewige gültige Recht zu Gunsten des bloß zeitlich geltenden Rechts zu beugen unternahm. (…) Dazu kam ein zweites: In Stadt und Schauplatz gewurzelt, war ich der einzige, der Ort, Zeit, Personen und Zusammenhänge völlig übersehen konnte.

Theodor Lessing_Haarmann – Die Geschichte eines Werwolfs

 

Theodor Lessing (1872 – 1933) war zunächst als akkreditierter Journalist für das Prager Tagblatt beim Prozess gegen den Altkleider- und Fleischkonservenhändler Fritz Haarmann zugegen. Dieser war 1924 des Mordes an 24 Jungen und Männern im Alter von 10 bis 22 Jahren vor dem Schwurgericht Hannover angeklagt worden. Er hatte den Opfern die Kehle durchgebissen und anschließend zerstückelt.

Lessing begann bald, unbequem zu werden. Hinterfragte das Phänomen Haarmann. Wie konnte es passieren, dass die Taten solange unentdeckt blieben? Wieso wurde kein fundiertes psychologisches Gutachten angefertigt?  Welche Rolle spielte die Polizei, die Haarmann als Spitzel beschäftigt hatte und durch die er Insiderwissen bekam? Und die kein Interesse daran hatte, einen „Mitarbeiter“ auffliegen zu lassen.

„Kaum jemals ist ein bedeutender Prozeß unfähiger, kleinlicher und törichter geführt worden.“ Das gegen Haarmann gefällte Todesurteil kritisierte er und fragte nach der Zurechnungsfähigkeit des Verurteilten. Lessing sah in Haarmann nicht das Monster, als das er immer wieder dargestellt wurde. Für Lessing war die Verrohung des Menschen im Ersten Weltkrieg maßgeblich beteiligt. In dem modernen Menschen, so lautete seine These, lauere ein mörderisches Tier, aggressiv wie Haarmann, gezähmt nur durch kulturelle Anstrengung. Gerate eine Gesellschaft – wie die nach dem Ersten Weltkrieg – aus den Fugen, komme die Bestie an die Oberfläche. Sein Fazit: „Ein schadhaftes Rechtssystem und eine schadhafte Psychiatrie haben die Morde mitverschuldet“.

Lessing wurde als Prozessbeobachter ausgeschlossen – „Wir können im Gerichtssaal keinen Herren dulden, der Psychologie betreibt.“ Der Vorgang schlug in der Öffentlichkeit hohe Wellen.  Man wetterte gegen den Nestbeschmutzer und Störenfried, der es wagte, die Arbeit der Polizei zu kritisieren. Der Dekan der Hochschule, an der Lessing lehrte, eröffnete ein Disziplinarverfahren, „um die Frage zu klären, ob durch Ihr Verhalten im Haarmann-Prozess (…) die akademische Standesehre verletzt worden ist.“ Drei Monate später begann die völkische Hetzkampagne gegen den jüdischen Hochschullehrer mit der Beihilfe der Kollegen.

Bei der Obduktion Haarmanns wurden später anomale Veränderungen im Gehirn festgestellt, die mildernde Umstände gerechtfertigt hätten.

Der Film „Der Totmacher“ mit Götz George, der den Serienmörder Haarmann darstellte,  fußt unter anderem auf Lessings Buch.

 

Wer war dieser Querdenker Theodor Lessing, der sich nicht scheute, den Finger in die Wunde zu legen?

 

Theodor LessingIch warf eine einsame Flaschenpost in das unermessliche Dunkel. Und selbst wenn sie nicht diejenigen Seelen erreicht haben sollte, für welche sie bestimmt gewesen ist, so darf ich wenigstens mit dem Spruche mich getrösten, den ich meiner Jugend der geliebteste Lehrer mir auf den Weg gab:

„Was du dir selber in dir selbst gewesen,
Das hat kein Buch gesagt, kein Freund gelesen.“

 

 

 

Theodor Lessing war ein ungeheuer vielseitiger Mensch. Er entstammte einer alten jüdischen assimilierten Arztfamilie in Hannover, wo er sich, nach wechselnden Studiengängen – zunächst Medizin, dann Philosophie und Psychologie – auch habilitierte, um an der dortigen Technischen Hochschule als Privatdozent  seine Vorlesungen abzuhalten. Schon während seiner Studienzeit schrieb er Feuilletons, Theaterrezensionen und Kritiken für die Presse. Nach dem ersten Weltkrieg arbeitet er als Volkshochschullehrer, gründete und leitete mit seiner Frau Ada die heute noch bestehende Volkshochschule Hannover. Er war Schriftsteller und Journalist. Er hielt Unterrichtskurse für das Proletariat, setzt sich in seinen Artikeln für friedliche Völkerverständigung ein und betrachtet seine Arbeit immer mehr als Philosophie der Tat.

1910 wurde Lessing in einen Literaturskandal verwickelt, der noch lange nachhallte. Er veröffentlichte ein satirisches Porträt des Großkritikers Samuel Lublinski, in dem er sich mit seinem Buch „Bilanz der Moderne“ auseinandersetzte, obwohl er, wie er zugab, lediglich den Titel gelesen hatte. Für ihn verkörperte Lublinski den Typus des westeuropäisch-jüdischen Intellektuellen, der permanent seine Herkunft verdrängen wollte, und der in selbstgewisser Manier die Literatur mit Noten schulmeisterte. Er arbeitete sich an Lublinski ab, bezeichnete ihn als „fettgewordene Synagoge“ mit vorgestrecktem Embonpoint und mit siebengescheiten Knopfaugen, die durch eine Brille blinzeln und nichts sehen.

Eine wütende Gemeinschaft von Journalisten und Schriftstellern ging daraufhin auf Lessing los. Man solle ihn niederknallen, mit der Keule bearbeiten und als „zersetzendes Element“ ausschalten. Am heftigsten hielt Thomas Mann dagegen. Lublinski hatte zuvor die „Buddenbrooks „gescheit“ beurteilt und hoch gelobt.

„Herr Lublinski ist kein schöner Mann, und er ist Jude. Aber ich kenne auch Herrn Lessing (wer kann für seine Bekanntschaften!) und ich sage nur soviel, daß, wer einem Lichtalben oder das Urbild arischer Männlichkeit in ihm zu sehen angäbe, der Schwärmerei geziehen werden müßte (…) Es ist nicht zu sagen, wo überall Herrn Lessings Wiege gestanden haben könnte, gesetzt, daß er eine gehabt hat (…) Im Stile des wild gewordenen Provinz-Feuilletons über den espritjüdischenTypus zu satirisieren, steht prächtig dem zu Gesicht, der selber in aller Welt nichts weiter als das schäbigste Exemplar dieses in einigen Fällen doch wohl bewunderswürdigen Typus vorzustellen vermag. Nachdem er als Mediziner, als Schullehrer falliert, als Lyriker, Dramatiker und in jenen von ihm so dringlich empfohlenen philosophischen Werken seine weichliche Unfähigkeit erwiesen, hat unser Held sich (…) in München als Zionist und Conferencier für Damen versucht; (…) er wird neuerdings, als alternder Nichtsnutz, vom Politechnikum zu Hannover als Privatdozent geduldet und gibt dortselbst das Organ des viel beachteten Anti-Lärmvereins (…) heraus, – eine Notbeschäftigung, die man ihm sympathisch gewähren lassen könnte, wenn nicht gar zu viel dabei von dem köstlichen Nervensystem des Herrn Lessing die Rede wäre. Woher aber nimmt dieser benachteiligte Zwerg, der froh sein sollte, daß auch ihn die Sonne bescheint, (…) dieser ewig namenlose Schlucker, der sich als Schreckbeispiel schlechter jüdischer Rasse durchs Leben duckt, die Lust, das innere Recht zur Aggressivität (…)? Thomas Mann

Damit lieferte Thomas Mann den Antisemiten im Lande Munition, unter der Reputation seines Namens.

Lessing wusste, dass er antisemitisch diffamiert wurde und antwortete: „Aber auch Sie, Tomi, mein liebes, gutes Moralgroßmäulchen, so sittlich-rachsüchtig und dabei so friseurfein-schick, auch Sie, Tomi, werd ich immer nur lieb haben (…) Nein, Thomas Mann, Sie sind kein Dichter! Nur ein hochgezüchtet(er) Marzipan-Mann aus Lübeck. (…)“

Thomas Manns öffentliche und aggressive Stellungnahme gegen Lessing hatte allerdings eine längere persönliche Vorgeschichte, die etwas mit Buhlschaften, Konkurrenz und Eifersucht am »Musenhof« der Pringsheim-Dynastie zu tun hatte. Als Lessing unter dem Stichwort »Personalia« seine eigenen früheren Beziehungen zur Pringsheim-Tochter Katia und die aktuellen zu Carla öffentlich machte, beschloss der Mannsche Familienrat (ohne Heinrichs Zustimmung), Carla gewissermaßen unter »Kontaktsperre« zu stellen. http://www.zeit.de/2010/30/Carla-Mann/seite-2

Der komplette Schlagabtausch nachzulesen hier:

https://de.wikisource.org/wiki/Samuel_zieht_die_Bilanz_und_Tomi_melkt_die_Moralkuh_oder_Zweier_K%C3%B6nige_Sturz

Sein bekanntestes Werk „Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen“ erschien 1916. In diesem beschäftigte sich Lessing mit den geschichtsphilosophischen Voraussetzungen des historischen Gedächtnisses. Im Zentrum seines Interesses stand die Frage, ob man geschichtliche Tatbestände ästhetisch oder moralisch beurteilt. Mit diesem Grundlagenwerk über das Zustandekommen von Geschichte als gedankliches Konstrukt provozierte Lessing die etablierten Historiker und die Militärzensur verbot das Buch aufgrund der Antikriegshaltung.

Er übersetzte die Tagebücher der russischen Malerin Marie Bashkirtseff und analysierte sie psychologisch. Verfasste  – seiner Zeit voraus – eine Kampfschrift gegen den Lärm, beschrieb die graue Zukunft, die für ihn auf der gnadenlosen Ausbeutung der Natur beruhte. Die ungeheure Bedrohung durch den Fortschrittsglauben und der verlogene Umgang mit der Geschichte endete für Lessing im Welttod. Er gründete den Antilärmverein, dem auch Hugo von Hoffmannsthal beitrat. Als „Lärmprofessor“ wurde er lächerlich gemacht. Auch die Gleichberechtigung der Frau lag ihm am Herzen.

Nicht müde wurde er, den Zustand der Welt zu erklären. „Verhängnisvoll wurde mir, als eine Grenze meiner Natur, meine Unfähigkeit, fünfe gerade sein zu lassen. Immer wollte ich richtig stellen, aufklären, verständlich machen, ethisch auswerten bis zum Letzten. Auge in Auge gab das kaum je Mißverständnisse. Sobald ich aber als Schriftsteller naiv mich gehen ließ, war der Teufel los.“

Den Zustand der Welt versuchte er auch an Hindenburg zu erklären, der am 26. April 1925 zum Reichspräsidenten gewählt wurde. Kurz vorher hatte Lessing im Prager Tagblatt einen Artikel veröffentlicht, in dem er vor der Wahl Hindenburg warnte. Er schilderte ihn eine biedere, intellektuell anspruchslose Persönlichkeit, hinter der er aber gefährliche politische Kräfte wirken sah: „Nach Plato sollen die Philosophen Führer der Völker sein. Ein Philosoph würde mit Hindenburg nun eben nicht den Thronstuhl besteigen. Nur ein repräsentatives Symbol, ein Fragezeichen, ein Zero. Man kann sagen: besser ein Zero als ein Nero. Leider zeigt die Geschichte, daß hinter einem Zero immer ein künftiger Nero verborgen steht.“

Die deutschnationalen und völkischen Kreise schäumten. Studenten gründeten einen Kampfausschuss gegen Lessing, es wurde zum Boykott seiner Vorlesungen aufgerufen, die Entziehung der Lehrerlaubnis und die Entfernung von der Universität gefordert, Studenten störten gewalttätig seine Vorlesungen, drohten mit Abwanderung an die TU Braunschweig. Vergebens versuchte Lessing die Wogen zu glätten, in dem er am Hindenburg schrieb.. Auch sein Buch „Hindenburg“ änderte nichts daran. Als er versuchte, seine Vorlesungen 1926 wieder aufzunehmen, wurden er und seine Hörer mit Knüppeln verjagt.

„(…) hat er die Maske des biederen deutschen Oberlehrers mit wehendem Bart nicht gut gewählt? – erregte durch freche Beleidigungen Hindenburgs den Unwillen der Studenten der TH Hannover. (…) Die hebräischen Schmarotzer sind zu Erziehern der deutschen Jugend ungeignet.“ Aus: Der ewige Jude, eine Steckbriefbroschüre der NSDAP.

1930 verfasste er das Buch „Der jüdische Selbsthass“, den er als psychopathologisches Problem definierte. Er schilderte die Leidensgeschichte von Juden, die das Fremde mehr liebten als sich selbst, die das Jude-Sein als Makel und Belastung betrachteten, weil sie die christlich-antijüdischen Stereotype übernahmen und daran zugrunde gingen. Es waren Juden wie Arthur Trebitsch und Maximilian Harden, Paul Rée, Max Steiner, Walter Calé und Otto Weininger. Sie hielten diese Spannung nicht aus und begingen Selbstmord.

Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 emigrierte Theodor Lessing in das  tschechoslowakische Marienbad. Das Prager Tagblatt war an seiner Mitarbeit  interessiert und so erschienen weiterhin Artikel, die auch in Deutschland gelesen wurden. Sehr zum Missfallen der Nationalsozialisten. Zusätzlich zu seiner Arbeit beim Tagblatt eröffnete er ein Landerziehungsheim für Emigrantenkinder, hielt Vorträge über die Lage der Juden, schrieb Kommentare über das Wesen und die Strategien der Nationalsozialisten und nahm am Zionistenkongress teil.

Auf das Gerücht, die Nationalsozialisten hätten eine Kopfprämie von 80.000 Reichsmark auf ihn ausgesetzt, reagierte er nur mit der Feststellung: „Mein Gott! Was habe ich ein langes Leben lang über meinen Kopf hören müssen. Auf der Schule hieß es, er sei kein Lernkopf. Auf der Universität, er sei ein Wirrkopf. Die Kollegen sagten, ein Querkopf. Ein Kritiker schrieb, er sei kein politischer Kopf, ein anderer, kein historischer Kopf. Wieder andere: meinem Kopf fehlten gewisse Organe. Das Organ für Metaphysik, für den Mythos. Für das Kosmische. Für Mathematik. Kurz: Alles an meinem Kopf war negativ! Ich zerbrach mir den Kopf und verdiente nichts damit. Und nun achtzigtausend Reichsmark. Nie hätte ich für möglich gehalten, daß mit meinem Kopf so viel zu verdienen wäre.“

Am 30. August 1933 wurde Theodor Lessung durch die zwei Fenster seines Arbeitszimmers in Marienbad erschossen.

Goebbels verwies wenige Tage nach Lessings Tod auf dem Nürnberger Parteitag auf die erfolgreiche „Abschüttelung dieses Jochs“. Bereits wenige Stunden nach dem Mord meldete die in Hannover erscheinende „Niederdeutsche Zeitung“: „Mit Prof. Lessing ist eine der übelsten Erscheinungen der Nachkriegszeit aus dem Leben geschieden. Er gehört zu jenem Teil der Professorenschaft, der mit einem intellektuellen Pazifismus die deutschen Hochschulen verseuchte. Nun ist auch dieser unselige Spuk weggewischt.“

Thomas Mann schrieb dazu in sein Tagebuch: „Mir graust vor einem solchen Ende, nicht weil es das Ende, sondern wie es so elend ist und einem Theodor Lessing anstehen mag, aber nicht mir.“

„Als den Juden im 18. Jahrhundert erlaubt wurde, frei einen eigenen Familiennamen zu wählen, entschieden sich viele für den Namen Lessing. (…) Theodor Lessing verdankte seinen Namen der grenzenlosen Verehrung, die seine Vorfahren Gotthold Ephraim Lessing entgegen brachten, weil er mit dem Drama „Nathan der Weise“ und mit seiner Freundschaft zu dem jüdischen Philiosophen Moses Mendelssohn eine Utopie der Verständigung zwischen Deutschen und Juden vorgezeichnet und vorgelebt hatte, die zweihundert Jahre später mit der bürokratisch und industriell betrieben Massenvernichtung der europäische Juden durch das NS-Regime zerstört wurde.“ Rainer Marwedel _Theodor Lessing – Eine Biographie

 

 

Weiter lesen:

lessing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://gutenberg.spiegel.de/autor/theodor-lessing-1542

http://www.literaturatlas.de/~la14/Der%20Mord.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haarmann

 

 

 

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Über perlengazelle

Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … ... und ... und ... und ... mails an perlengazelle@web.de
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2 Antworten zu Einsame Flaschenpost im unermesslichen Dunkel

  1. saetzebirgit schreibt:

    Danke – was für ein interessanter Beitrag! Und v.a.: Moralapostel Mann. Ui. Da muss man schlucken, auch bei seinem Tagebucheintrag nach Lessings Ermordung.

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  2. perlengazelle schreibt:

    Danke schön! 🙂
    Ja, beim Mann entdeckt man immer mehr Unerfreuliches.

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