Wo die wilden Worte wohnen

 

Worte sind wild, frei, unverantwortlich und nicht zu lehren. Natürlich kann man sie einfangen, einsortieren und sie in alphabetischer Reihenfolge in Wörterbücher stecken. Aber dort leben sie nicht.

Virginia Woolf

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Über perlengazelle

Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … ... und ... und ... und ... mails an perlengazelle@web.de
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2 Antworten zu Wo die wilden Worte wohnen

  1. Elvira schreibt:

    Ich liebe wild umeinander tanzende Worte. Worte mit vielerlei Bedeutung. Oder auch ohne. Sinnfrei, für alle Phantasien offen. Manchmal mag ich auch Kunstworte, aber eher selten. Ab und an befreie ich ein Wort aus einem Wörterbuch. Dann ist es glücklich, dass ich es gefunden habe.

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  2. perlengazelle schreibt:

    Als Kind trug ich ein Wörterbuch mit mir herum. Ich hatte die Vorstellung, dass in diesem einzigen Buch sämtliche Geschichten der ganzen Welt steckten – wenn man die Wörter nur richtig zusammensetzte. Wie ein Puzzle, das neu geordnet, immer wieder ein ganz neues Bild ergibt.

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