Durch das Buch, nicht durch das Schwert

Das Leben ist so kurz! Selbst wenn Sie ein Bücherfresser sind, und nur fünf Tage brauchen, um ein Buch zweimal zu lesen, schaffen Sie im Jahr nur siebzig. Und für die fünfundvierzig Jahre, von fünfzehn bis sechzig, die man aufnahmefähig ist, ergibt das 3150 Bände: die wollen sorgfältig ausgewählt sein.

Arno Schmidt

 

Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mit kaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen des Inhalts.

Arthur Schopenhauer

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Über perlengazelle

Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … ... und ... und ... und ... mails an perlengazelle@web.de
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2 Antworten zu Durch das Buch, nicht durch das Schwert

  1. Elvira schreibt:

    Schopenhauer kannte mich schon vor meiner Geburt! Oder lagen bei ihm auch überall Bücher, die darauf warteten, gelesen zu werden?

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  2. perlengazelle schreibt:

    Wir können ihn leider nicht mehr fragen. 😉
    Aber ich denke, ja. Seine Mutter Johanna Schopenhauer war eine bekannte Schriftstellerin und führte einen literarischen Salon, in dem auch Goethe verkehrte.

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