A letter from Fred

Das Green Shoe Studio aus Peoria in Illinois hatte einen Singer/Songwriter-Contest ausgerufen, um talentierte Künstler aus der Region kennenzulernen. Das Ganze sollte über YouTube laufen.

Eines Tages aber lag ein Brief von Fred in der Post: Der 96-jährige hatte vor kurzem seine Frau verloren und den Aufruf in der Zeitung gesehen. Also hat Fred seiner verstorbenen Gattin einen Song geschrieben. Da er aber nicht singen kann, hat er den Text kurzerhand per Post verschickt.

Die Verantwortlichen fanden die Aktion so toll, dass sie Fred anschließend besuchten und ihn gemeinsam mit einem professionellen Musiker (und etwas Autotune) dazu brachten, das Lied doch selbst einzusingen. A Letter From Fred erzählt diese Geschichte.

 

gefunden hier: http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/08/21/a-letter-from-fred/

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Über perlengazelle

Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … ... und ... und ... und ... mails an perlengazelle@web.de
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Eine Antwort zu A letter from Fred

  1. Elvira schreibt:

    Da kommen mir doch glatt die Tränen!

    Gefällt mir

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